Bezirksverband Pfalz / Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern (mpk)
 
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Schnittstellen - Bestandsprobe IV
14.02.17 bis 06.08.17

Vernissage am 14.02.17 um 19.00 Uhr
Grußwort: Theo Wieder, Vorsitzender des Bezirktags Pfalz
Begrüßung: Dr. Britta E. Buhlmann, Direktorin des mpk
Einführung: Dr. Annette Reich, Kuratorin der Ausstellung

Das Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern (mpk) zeigt unter dem Titel "Schnittstellen - Bestandsprobe IV" in Labor und Graphischem Kabinett Gemälde, Plastiken, Objekte und Graphiken. Es ist bereits die vierte Präsentation innerhalb der Ausstellungsreihe "Bestandsprobe" mit herausragenden Arbeiten zum Thema "Schnittstellen", nachdem den "Bestandsproben I bis III" die Schwerpunkte "Deutsche und amerikanische Kunst", "Grenzerfahrung" und "Verborgenes" gewidmet waren.

Eine Schnittstelle, englisch Interface, bezeichnet die Übergangs- beziehungsweise Verbindungsstelle zwischen Funktionseinheiten, zum Beispiel Bauteilen, Programmen oder Rechnern, über die Daten oder Signale fließen können. Sie dient der Kommunikation innerhalb eines Systems. Bildende Künstlerinnen und Künstler des 20. und 21. Jahrhunderts aus der Sammlung des mpk rücken bewusst "Schnittstellen", Berührungspunkte, in den Fokus ihres Schaffens. Dadurch entstanden und entstehen vielfach neue und interessante Kunstformen, die sich einer wie auch immer bestimmten Zuordnung entziehen. Und dies macht sie besonders reizvoll.

Nicht eindeutig festgelegt auf eine Kunstgattung, ein bestimmtes Material, eine einmal gefundene Arbeitsweise oder eine klar definierte Stilrichtung, arbeiten die Künstlerinnen und Künstler oft grenzüberschreitend. Sie experimentieren, loten aus, schaffen Verbindungen, zeigen Kontraste auf und animieren dadurch zum Hinschauen und Weiterdenken. 


Öffnungszeiten:
Di. von 11.00 bis 20.00 Uhr
Mi. bis So. von 10.00 bis 17.00 Uhr
Mo. geschlossen


Links:
Klos Erika (Rubrik KÜNSTLER)  |  Brändli Natascha (Rubrik KÜNSTLER)


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Pfalzgalerie Kaiserslautern
Gabriele Basch: "Bühne V (Detail)", 2012, Lack auf Papierschnitt, Foto: mpk, © VG Bild-Kunst, Bonn 2017