"Junge Kunst aus der Pfalz" präsentiert: I. Helen Jilavu
Neue Medien
Das Kunstportal Pfalz präsentiert im Rahmen seines Projekts "Junge Kunst aus der Pfalz" in den kommenden Monaten 25 junge, talentierte Künstlerinnen und Künstler (Jahrgang 1975 und jünger), die in der Pfalz geboren bzw. aufgewachsen sind oder in der Pfalz leben bzw. arbeiten.
Das Kunstportal Pfalz ermöglicht mit diesem Projekt einen Einblick in den bisherigen künstlerischen Werdegang der jungen Kunstschaffenden, zeigt eine Auswahl ihrer Werke und informiert über deren aktuellen Ausstellungen und Projekte.
Die jeweiligen Präsenzen sind dauerhaft angelegt und werden von dem Redaktionsteam des Kunstportals Pfalz permanent betreut und aktualisiert. So können auch in Zukunft die Aktivitäten und weiteren Entwicklungen der jungen Akteure auf dieser Plattform verfolgt werden.
Aufnahmekriterien für eine Präsentation in dieser Reihe sind eine professionelle künstlerische Ausbildung bzw. ein entsprechendes Studium oder eine professionelle Ausstellungspraxis oder andere professionelle Aktivitäten.
Die Auswahl der von dem Redaktionsteam des Kunstportals Pfalz recherchierten, gesichteten und vorgeschlagenen Akteure trifft eine vom Kunstportal Pfalz berufene Fachjury, bestehend aus Dr. Heinz Höfchen (Leiter der Grafischen Sammlung der Pfalzgalerie Kaiserslautern), Clemens Jöckle (Leiter der Städtischen Galerie Speyer) und Maximilian van de Sand (Vorsitzender des Vereins "Kunst und Kultur" Pirmasens).
Als vierte Künstlerin in dieser Reihe präsentieren wir:
I. Helen Jilavu
Auf den ersten Blick sind Ihre Fotografien einfach - schön, hoch ästhetisch. Sie kommen uns bekannt vor, lassen Stilleben des niederländischen Barock vor unserem inneren Auge auftauchen, wo kunstvolle Arrangements aus Blumen, Insekten, Früchten, Gegenständen vor einem dunklen Font aufleuchten, in ungefährer Augenhöhe mit uns, dem Betrachter, der Betrachterin. Beim genauen Hinsehen ist auch schon das Welken zu erkennen, der Verfall, Andeutungen auf die Endlichkeit alles Lebenden. [...]
Es ist eine besondere Gabe Helen Jilavus, nicht nur auf ihre untrügliche Intuition zu vertrauen, sondern auch auf die Wirkung dessen, was ihr Gespür sie finden lässt. [...]
Esther Klippel, zur Ausstellung Transit, 2011
Zu den Seiten von:
[I. Helen Jilavu]
Bereits vorgestellt wurden:
[Geckeis&Walz]
[Maria Kropfitsch]
[Max Santo]
Dieses Projekt wird gefördert durch: