Kunstverein Villa Streccius Landau / St├Ądtische Galerie Villa Streccius
 
"3 x 3 - R(h)ein in die Kunst"
K├╝nstlerinnen aus der Pfalz, Baden und dem Elsass
04.09.04 bis 03.10.04

Nur Frauen haben das Sagen und Zeigen, wenn am Freitag, den 03.09.04, um 20.00 Uhr, der Landauer Kunstverein zur Vernissage von "3 x 3 - R(h)ein in die Kunst" in die Städtische Galerie Villa Streccius lädt. Denn je drei Künstlerinnen aus den "Rhein-Anrainern" Baden (Léna H.-Desrue, Gina Plunder, Birgit Spahlinger), dem Elsass (Corine Kleck, Monika M. Matraszek, Véronique Moser) und der Pfalz (Beate Refflinghaus, Margareta Sütsch, Susanne Wadle) werden eine sinnlich opulente und stimulierend abwechslungsreiche Kunstpräsentation bieten, welche über Malerei, Fotografie, Installation, Bildhauerei bis zur Videokunst reicht.

Fast zwei Jahre dauerte die Vorbereitung dieses komplexen Projekts des Landauer Kunstvereins und der "GEDOK"-Karlsruhe, zu dem dann die neu gegründete elsässische Kunstinitiative "La Forge" in Marmoutier hinzukam. Durch diese neue Plattform sind nun auch grenzüberschreitende Kunstprojekte im "Pamina-Raum" möglich geworden. Insofern könnte diese Ausstellung ein Startschuss zu einem weiterführenden interregionalen Kunstdialog im Oberrheingebiet werden.

Natürlich darf es bei "3 x 3 - R(h)ein in die Kunst" auch ironisch, ja subversiv zugehen, etwa wenn C. Kleck und V. Moser eine Armee von vielen hundert Papiersonnenschirmchen aufmarschieren lassen, um die Position der Frau in der Gesellschaft "sichtbar" zu machen oder M. Matraszek in ihrem Video unsere Kommunikationsdefizite hinterfrägt. Doch auch biologisch-elementare Perspektiven sind präsent, etwa die in faszinierend blauem Sfumato verschwimmenden Mutter-Kind-Nacktfotos von S. Wadle. Raffiniert und in ihrer Leuchtkraft prächtig zugleich zeigen sich die Farbtableaus von L. H.-Desrue oder G. Plunder; Meditativ assoziative und irritierend-experimentelle Bildfolgen finden sich bei M. Sütsch und den Netzwerk-Fotos von B. Spahlinger. Und was die Bildhauerin B. Refflinghaus an Formen dem Marmor und Granit zu entlocken vermag, verführt dazu, die Hände lustvoll zum Erleben hinzuzunehmen.


Sonderveranstaltungen

Am Samstag, den 18.09.04 von 15.00 bis 17.00 Uhr, wird zur Podiumsdiskussion "Strategien-Netzwerk oder Einzelkampf" - Künstlerinnen aus drei Regionen" geladen. Die an der Ausstellung teilnehmenden Künstlerinnen sind anwesend. Die Moderationsleitung hat Dr. Anja Cherdron-Modig aus Wiesbaden. Weitere Gäste: Dr. Christa Hartnigk-Kümmel (Vorsitzende der GEDOK Karlsruhe), Dr. Frauke Bünde (Leiterin der deutsch-französischen "tandem-Regiopartnerschaft") sowie die elsässische Kunstinitiative "La Forge" aus Marmoutier. Christian Straube aus Luzern/Schweiz, begleitet die Veranstaltung auf der Gitarre.

Im Anschluß an die Podiumsdiskussion findet ab 18.00 Uhr im Villa-Hof und -Park das große Hof-Fest anlässlich des 100-jährigen Bestehens des Kutscherhauses statt, das von der KUK-Werkstatt des Vereins ausgerichtet wird.

Das ursprünglich vorgesehene 18. Künstlerfest wird ins Jahr 2005 verschoben, in dem der Kunstverein sein 25-jähriges Gründungsjubiläum begehen wird.

Ein künstlerisch-dramatischer Höhepunkt wird am Donnerstag, den 30.09.04 um 20.00 Uhr der "Dali-nistische Anekdotenabend" unter dem Titel "Als Dali entdeckte, dass er nicht gestorben war" darstellen, der von den Deutschen Kammerschauspielen aus Endingen aufgeführt wird: im Gewölbekeller der Villa Streccius wird Dali aus dem Sarg heraus im Zwiegespräch mit seiner Gattin Gala sein Leben Revue passieren lassen.


Finissage am 03.10.04 um 15.00 Uhr
Führung mit den Künstlerinnen der Ausstellung
Musik: Jazz-Band "B-Flat" aus Amsterdam
Johannes Borel, Altsax
Johannes Rachel, Gitarre
Daniel Toptisch, Bass
Enno Lange, Drums



Die Künstlerinnen

Léna H.-Desrue

Geboren 1950 in Guérigny, Frankreich, lebt und arbeitet in Rastatt und Pfinztal. Licence de lettres, Tours und Straßburg. Dipl. der Hochschule der Künste in Berlin. Die Arbeiten und Bilder von Léna H.-Desrue wecken beim Betrachter Assoziationen, die legitim sind, dennoch ist ihr Bezug auf in der Wirklichkeit vorkommende Räume und Dinge rein zufällig. Sie sind Zeugen und Ergebnisse einer Auseinandersetzung mit Zeit, Rhythmus und Raum mit dem Medium Farbe auf Leinwand oder Holz.

Née en 1950 à Guérigny, France, vit et travaille à Rastatt et Pfinztal. Licence de Lettres, Tours et Strasbourg. Diplomée de la Haute Ecole d'Art de Berlin. Les associations qui viennent à l'esprit, quand o­n regarde les travaux de Léna H.-Desrue sont légitimes bien que sans relation avec des espaces ou objets existant réellement. L'artiste conçoit ses oeuvres comme les témoins et les résultats d'un dialogue entre la couleur, le temps, l'espace, la matière et le rythme.


Gina Plunder

1964 in Rumänien geboren, lebt in Rastatt. Kunststudium in Freiburg. Sie arbeitet mit Kunstharzlackspray und Acrylfarbe auf Leinwand in einer Technik, die sie selbst "Graffiti Batik" nennt. Lichtspiele und -brechungen, Reflexionen naturgewachsener Kristalle und Mineralien sind Thema ihrer Arbeit. Grafische Elemente als Kontrast zum weichen Farbnebel sind in die virtuelle Umgebung farblich und gestalterisch eingewoben. Ihre Bilder sind eine Vermittlung zwischen streng und weich, männlich und weiblich, Malerei und Grafik - die Verbindung zweier Welten. Ein Dialog.

Née en 1964 en Roumanie, vit à Rastatt. Etudes d´Art à Freiburg. Gina Plunder travaille avec de la peinture acrylique et des laques qu'elle vaporise sur la toile: une technique qu'elle appelle "batik-graffiti". Elle s'inspire des jeux de lumière, de réfraction et de réflexion des cristaux et minéraux naturels. Des éléments graphiques contrastant avec les brumes de couleurs s'intègrent dans l'espace virtuel. Ces tableaux jettent un pont entre le sévère et le doux, le masculin et le féminin, la peinture et le graphisme, un monde et l'autre: un dialogue.


Birgit Spahlinger

Geboren 1954 in Ravensburg, lebt und arbeitet in Karlsruhe. Studium der Freien Malerei und Grafik an der Staatlichen Akademie in Karlsruhe bei Prof. Albrecht von Hancke und Herbert Kitzel. Birgit Spahlingers kleinformatige Foto-Objekttafeln gehen in einer minimalistischen Reihung von einer Ursprungstafel aus, dem "Elternobjekt". Evolutionsartig verändern sich die "Erben" in einem
assoziativen Arbeitsprozess durch äußere Einflussnahme: Fotografieren unter schattengebenden Formen, übermalen mit Acryl, verändern am Computer, durch Nähmaschinen-Überarbeitung usw. Das Ursprungsobjekt bleibt dabei weiterhin immer noch mehr oder weniger sichtbar.

Née en 1954 à Ravensburg, vit et travaille à Karlsruhe. Etudes de peinture et de graphisme à l´Académie des Arts de Karlsruhe, Prof. Albrecht von Hancke et Prof. Herbert Kitzel. Partant d'un tableau original appelé "Objet-parent", Birgit Spahlinger construit une ribambelle "d'objets-tableaux-Fotos" petit format de facture réduite.Ces "descendants" subissent des transformations rappelant les lois de l'évolution. Dans un travail associatif qui inclut des influences externes: projection d'ombres, retravail à l'acrylique, remaniement à l'ordinateur, à la machine à coudre… L'objet original restant malgré tout plus ou moins visible.


Corine Kleck

Geboren 1963 in Haguenau, lebt und arbeitet in Bischwiller. 1993 Licence an der Universität Straßburg (Bildende Kunst). 1994 Diplom der Ecole Supérieure des Arts Décoratifs (Design) in Straßburg. "Meine Arbeit als bildende Künstlerin nimmt in Assemblagen Form an. Als Objekte oder Installationen laden sie uns ein in eine Welt, in der wir einen Trieb zur unendlichen und immer wieder neu ansetzenden Sammlung entdecken. Mit neuen Augen angeschaut, verändert, mit Eigenschaften des häuslichen und künstlerischen Bereichs neu beladen, verwandeln sie das Banale, sublimieren den alltäglichen Gebrauch und erfinden eine fiktive Wirklichkeit. In dieser fantasierten Realität hinterfragen Wiederholung und Serie Sinn und Trefflichkeit des Medienbildes der Weiblichkeit."

Née en 1963 à Haguenau, vit et travaille à Bischwiller. 1993 Licence d'Arts Plastiques à l´Université des Sciences Humaines de Strasbourg. 1994 Diplôme National Supérieur d'Expression Plastique (Design) à l'école Supérieure des Arts Décoratifs de Strasbourg. "Mon travail de plasticienne se concrétise à travers des assemblages, qui sous forme d'objets ou d'installations, invitent à rencontrer un univers faisant apparaître un travail de collection infinie et toujours recommencée. Revisités, transformés et investis d'une charge sentimentale, mêlant au caractère domestique un caractère d'artisticité, ils jouent d'une transformation du banalou. Sublimer le quotidien revient à inventer une réalité fictionnelle. Réalité fantasmée où la répétition et l'usage de la série interrogent la pertinence et le sens de l'image médiatique de la féminité."


Monika M. Matraszek

Multimediakünstlerin, geboren 1970 in Lodz (Polen), lebt und arbeitet in Straßburg. 1996 Diplom der Bildenden Künste, Ecole Supérieure des Arts Décoratifs in Straßburg. 1998 Diplom der Bildhauerei mit Auszeichnung und Preis für das beste Diplom des Jahres, Ecole Supérieure des Arts Décoratifs in Straßburg. 2004 Promotion in Multimediakommunikation, Schwerpunkt Photographie an der Kunstakademie in Poznan (Polen). Die künstlerische Suche, genährt durch die Untersuchung der intersubjektiven Kommunikationssyteme mit allen ihren Feinheiten, Brüchen und Unmöglichkeiten, verlangt den Einsatz der Mitwirkenden. Sie tun es, indem sie sich, ihr Bild, ihre Anwesenheit oder Elemente ihrer sprachlichen und persönlichen Einzigartigkeit einbinden. Die behandelten Begriffe sind die des intimen und sozialen Raumes innerhalb unserer alltäglichen Gewohnheiten. Man erkennt hier einen Willen des "Zurschaustellens" dieser Unscheinbarkeiten, die unser Verhalten und unsere Wahrnehmung der Welt bestimmen. Diese Suche kann dennoch nur ein Bild anskizzieren, eine Erscheinung andeuten und die Unterschiede erahnen lassen.

Artiste multimédia, née en 1970 à Lodz (Pologne). Vit et travaille à Strasbourg. Cursus: Doctorat en Art à l'Academie des Beaux Arts de Poznan (Pologne), Département Communication Multimédia, specialisation la Photographie (2004). Diplôme Nationale Supérieur d'Expression Plastique avec les félicitations du jury, et le prix de meilleur diplôme de l'année. Ecole supérieure des Arts Décoratifs de Strasbourg (1998). Diplôme Nationale d'Arts Plastiques, Ecole supérieure des Arts Décoratifs de Strasbourg (1996). Une recherche artistique motivée par l'exploration des systèmes de communication intersubjective, leurs subtilités, failles, et impossibilités et cela dans une mise en forme qui souvent demande que les participants s'y impliquent, soit en donnant leur image, leur présence, ou encore quelque chose de leur particularité identitaire ou linguistique. Les notions traitées sont celles de l'espace intime et de l'espace social dans nos habitudes quotidiennes. O­n y trouve une volonté de mise en exergue de ces "presque rien" qui gouvernent nos comportements et notre lecture du monde. La démarche s'intéresse à ce qui révèle nos identités, fait apparaître leurs particularités intimes tout en ne pouvant jamais qu'esquisser une image, circonscrire une apparence, donner à entendre des différences.


Véronique Moser


Geboren 1968, lebt und arbeitet in Straßburg. 1991 Licence an der Universität Straßburg (Bildende Kunst). 1994 Plastisches Gestalten an der Ecole Supérieure des Arts Décoratifs in Straßburg, Diplom mit Option Design. Die Arbeit von Véronique Moser beruht auf einer sensiblen Annäherung an die alltäglichen Räume und Gegenstände. Ihre einfache Poesie nährt in Reaktion zu dem durch die Medien vermittelten "Außergewöhnlichen" die Suche der Künstlerin. In ihren plastischen Lösungen und Vorschlägen werden die Serie und das Multiple als Messgerät der sozialen Reflektion eingesetzt.

Née en 1968, vit et travaille à Strasbourg. Cursus: Licence d'Arts plastiques à l'Université des Sciences Humaines de Strasbourg (1991). Diplôme National Supérieur d'Expressions Plastiques (option Design) à l'Ecole Supérieure des Arts Décoratifs de Strasbourg (1994). Le travail de Véronique Moser repose sur une approche sensible des espaces et des objets du quotidien. La charge poétique de ces circonstances ordinaires nourrit sa recherche en réaction à l'"extraordinaire" communiqué par les médias. Dans ses propositions plastiques, l'utilisation de la série et du multiple devient l'outil de mesure d'une réflexion sociale.


Beate Refflinghaus

Geboren 1943 in Ettlingen, seit 1979 freischaffende Künstlerin in Maximiliansau. 1974 bis 1979 Studium der Bildhauerei an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Karlsruhe bei den Professoren Kindermann, Loth und Akiyama. Die Bildhauerin entlockt dem Stein, was in ihm steckt und vereint die natürliche Vorgabe mit der eigenen Idee.

Née en 1943 à Ettlingen, depuis 1979 Artiste plasticienne à Maximiliansau. De 1974 à 1979 Etudes de sculpture à l'Académie des Beaux Arts de Karlsruhe, Prof. Kindermann, Prof. Loth et Prof. Akiyama. En unissant l'idée créatrice avec les données naturelles de la matière, Beate Refflingshaus extrait de la pierre ce qui dort en elle.


Margareta Sütsch

Geboren 1947 in Oberweier/Baden, lebt und arbeitet in Rödersheim und Erfweiler/Pfalz. 1962 bis 1968 Ausbildung und Tätigkeit in Plakat- und Bühnenmalerei. Ihre Malerei mit Acryl auf Leinwand, Holz und Papier lebt von der Freiheit im Tun und Betrachten, macht Zeiträume sichtbar, ermittelt und verhüllt.

Née en 1947 à Oberweier /Baden, vit et travaille à Rodersheim und Erfweiler. De 1962 à 1968 Formation d'affichiste et décorateur de théâtre. Sa peinture acrylique sur toile, bois ou papier résulte d'une liberté de l'action et du regard. Elle visualise des espaces de temps, elle dévoile en même temps qu'elle occulte.


Susanne Wadle

Studium der Bildenden Künste an der Johannes-Gutenberg Universität Mainz und der Ecole des Beaux Arts Dijon (Frankreich). Studium der Bildhauerei an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Karlsruhe, Meisterschülerin. Albert-Haueisen Förderpreis, Stipendium Kloster Cismar und Asterstein-Stipendium des Landes Rheinland-Pfalz, Arbeiten im öffentlichen Raum. Lebt und arbeitet in Mainz und Landau.
"Still-lifes" - eine Sequenz kleinformatiger Photos bringt uns nah in eine private Welt der innigen Beziehung zwischen einer Mutter und ihrem Säugling. Im Zyklus der Wiederholung ähnlicher Handlungen spürt der aufmerksame Betrachter wie im Zeitraffer eine allmähliche Veränderung ...Die Künstlerin macht auch mit dieser Arbeit elementare Grunderfahrungen zu ihrem Thema und führt uns zu einem Kleinod aus dem archaischen Schatz menschlicher Fähigkeit zu lieben.

Etudes des Arts Plastiques à l'Université Johannes Gutenberg à Mayence et à l'École des Beaux-Arts de Dijon. Etudes de sculpture avec Maîtrise à l'Académie des Beaux Arts de Karlsruhe. Prix Albert-Haueisen, Bourse d´études du Couvent de Cismar, Bourse Asterstein de la Rhénanie-Palatinat. Oeuvres d´art en espace public. Elle vit et travaille à Mayence et Landau.
"Still-lifes" - une séquence de photos de petit format nous fait pressentir l'univers privé de la relation entre une mère et son nourrisson. Au cours d'un cycle répétitif d'actions qui paraissent identiques, le spectateur attentif découvre comme dans une prise de vue accélérée une lente transformation. Avec ce travail l'artiste fait des expériences élémentaires en relation avec son sujet et nous entraîne à découvrir un joyau du trésor archaïque qu'est le potentiel d'amour de l´être humain.



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Corine Kleck und Véronique Moser
Teil der Bodeninstallation von Corine Kleck und V├ęronique Moser mit 1000 Cocktailschirmchen: "Nuit de Chine, nuit de c├óline"
Monika Matraszek
Monika Matraszek: "Table", Video-Still
Gina Plunder
Gina Plunder: "Graffiti-Batik", Kristalle Kunstharzlackspray und Acrylfarbe auf Leinwand
Beate Refflinghaus
Beate Refflinghaus: Marmorskulptur "Otto"
Birgit Spahlinger: "Stacheldraht"
Birgit Spahlinger: "Stacheldraht" Foto aus der Multimedia-Werkserie "Netzwerke"
Susanne Wadle
Susanne Wadle: Foto der Serie "Still-lieben" (Mutter und Kind)
Corine Kleck
Corine Kleck: "Les mots doux" Insatllation
Léna H.-Desrue
L├ęna H.-Desrue