Galerie artelier 21 / Galerie artelier 21
 
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Regina Falkenberg und Von Haefen
Skulptur, Malerei
13.03.11 bis 17.04.11

Vernissage am 13.03.11 um 11.00 Uhr
Einführung: Thomas Angelou, Kunsthistoriker
Musik: Asgard & Akkordeon


Einführung von Thomas Angelou

Manche Männer bemühen sich lebenslang, das Wesen einer Frau zu verstehen. Andere befassen sich mit weniger schwierigen Dingen z.B. der Relativitätstheorie. (Albert Einstein, 14.03.1879-18.04.1955, deutscher Physiker und Nobelpreisträger)

Wieder einmal ist es der Galeristin Frau Doris Schneider gelungen zwei herausragende Künstlerpersönlichkeiten hierher nach Rheinzabern zu holen, nämlich die Künstlerin Ingrid von Haefen aus Berlin und Regina Falkenberg aus Paris. Berlin - Paris, so der vielversprechende Titel der heute gezeigten Ausstellung. Handelt es sich doch um zwei Weltmetropolen, welche im Laufe der Geschichte, speziell in der Entwicklung der Kunstgeschichte jeweils herausragende Stellungen eingenommen haben. So erlebte Paris Ende des 19. Jahrhunderts seinen Höhepunkt und befand sich unanfechtbar an erster Stelle. Im deutschsprachigen Raum folgte Berlin zu Beginn des 20. Jahrhunderts als ebenso pulsierende Metropole, welche als künstlerisches Zeitfenster im Bereich der Bildenden Kunst, Literatur und Musik bahnbrechende Zeichen als Aufbruch in ein neues, künstlerisches Schaffen setzte.

Die Künstlerin von Haefen lebt und arbeitet in Berlin, aber auch in Italien. Ihr Thema in ihren Arbeiten ist die Frau. Für den Betrachter erscheinen die Dargestellten anfangs doch eher als Fremde. Man kennt sie nicht und dennoch erscheinen sie in ihren ganz unterschiedlichen Wesens- und Charakterzügen nach außen hin etwas über ihre Person und Persönlichkeit mitteilen zu wollen. Meist zeigen sie sich dem Betrachter im Stehen, als Halb- oder Dreiviertelporträt, in der Bildmitte positioniert und ihr Gesicht "en face", also frontal demjenigen zugewandt, welcher versucht ist ihr Wesen zu ergründen.

Doch halt! Eine Annäherung ist jedoch nur bis zu einem gewissen Grade möglich. Frauen, die sich ihren Betrachtern zwar zeigen, jedoch eine Annäherung nur bis zu einem gewissen Grade akzeptieren. Von Haefen zeigt ihre Frauentypen alle in einer sehr ambivalenten Darstellungsweise und dennoch scheinen sie auf den ersten Blick einen aktuellen, zeitgemäßen Frauentypus zu verkörpern. Die meisten der von Ingrid von Haefen dargestellten Frauen, wirken auf den ersten Blick für den Betrachter mondän und glamourös. Eine heiter, beschwingte Lebenssituation scheint sich dahinter zu verbergen. Doch je länger man die Frauen auf sich wirken lässt, umso deutlicher wird spürbar, dass sich hier hinter einer anfänglich im Vordergrund stehenden äußeren Erscheinung ein Wandel in der eigentlichen beabsichtigten Wahrnehmung vollzieht. Frauen in unterschiedlichen Posen, in unterschiedlicher Kleidung, welche sie als Frau durch sekundäre Geschlechtsmerkmale in Erscheinung treten lassen.

Doch dann plötzlich die Wandlung, das Unerwartete geschieht. Die alle auf den ersten Blick doch so glamourös wirkenden Frauen verlieren plötzlich ihren ersten Eindruck. Das Ganze beginnt zu kippen. Nun wird deutlich, dass das geglaubte Selbstbewusstsein einem Cocon zu ähneln scheint. Selbstbewusstsein, Stärke und verführerische Weiblichkeit kippen um, und die Frauen verlassen ihre schützende Hülle und sind von nun an ängstlich und aggressiv. Ihr Ausdruck wird immer verändert. Ingrid von Haefen möchte durch ihre Frauen keine Botschaft an die Betrachter übermitteln. Vielmehr soll das Werk der Künstlerin mit dem Auge für das Zeitgenössische gesehen werden. Die Rolle der Frau in der, in unserer heutigen Gesellschaft.

Hierzu nun ein kleiner Exkurs. Über die Jahrhunderte hat sich doch das äußere Erscheinungsbild der Frau in der Gesellschaft stetig gewandelt und lange hat es gedauert, bis sie sich die ihre Rechte als gleichberechtigtes Glied erkämpfte. Was seit eh und je einem kontinuierlichen Wandel unterliegt, ist das äußere Erscheinungsbild der Frau. Es sind die jeweiligen Modediktate einer Epoche, der sich die Frau stetig unterwirft. Wie hieß es doch im Zeitalter des Barock: "Wer schön sein will muss pudern".
Dies wird dann verständlich wenn man weiß, dass neben neun Puderschichten im Gesicht, aus Stoff gedrehte Kugeln, welche man in die Backen stopfte, um dem Gesicht eine gleichmäßige Proportion und die notwendige Glätte zu verleihen, genau so beliebt waren, wie die vorangegangene einstündige Prozedur, um sich das Schnürmieder fest von der Kammerfrau anlegen zu lassen. Man muss nicht wissen wer sie sind, woher sie kommen oder welchen Weg sie evtl. einschlagen wollen. Sie bleiben anonym und dennoch stellen sie so etwas wie Chiffren unserer Zeit dar. Chiffren, vergleichbar mit Hieroglyphen, die entschlüsselt werden wollen. Doch greift die Künstlerin von Haefen auf Frauentypen aus dem Hier und Jetzt, also aus der Gegenwart zurück. Ihr äußeres Erscheinungsbild ist oftmals durch Prototypen aus unserer heutigen, medialen Welt beeinflusst. Somit sind sie vertraut, man scheint sie zu kennen, sie sind gegenwärtig und dennoch vermitteln sie mit ihrem äußeren Erscheinungsbild nicht das, was sich in Wirklichkeit dahinter verbirgt.

So sind sie doppeldeutig zu sehen. Von Haefen gelingt es mit malerischem und zeichnerischem Können einen Prozess der Metamorphose in Gang zu setzen. Wie Frau von Haefen mir sagte, lehnt sich ihr Werk was das kompositorische im Bezug auf das Figurenbildnis betrifft, an Vorbilder aus der Renaissance an. Von Haefens Frauen sind vielschichtig und mehrdeutig. So erscheint die anfangs repräsentativ, verhalten wirkende plötzlich aggressiv, hinter weichen und lieblichen Gesichtszügen, verbirgt sich Kühle und Härte. Somit kann sich alles zum Gegenteil hin wandeln. Das Gesehene verändert im wahrsten Sinne des Wortes sein Gesicht. Heute befinden wir uns im Unisexzeitalter und das typisch Weibliche und das typisch Männliche scheinen sich zu vermischen. So lässt die in von Haefens Frauentypen vorhandene Mehrdeutigkeit auch ganz selbstverständlich zu, dass ein Mann sich durch weibliche Kleidung in die Reihe der Frauentypen ganz unbemerkt mit einreiht. Dadurch dass die Künstlerin ihren Werken seltenst Titel gibt, sondern lediglich die Posen der Figuren wie z.B. Sitting, Standing, Running, erwähnt, wird die Aussage "You get what you see" nochmals verstärkt. Neben oftmals an Ikonen erinnernde Haltungen der Frauen, kann man sich danach auch die Frage stellen, warum unsere Annahmen denn immer falsch sind.

In unserem heutigen Leben, welches zu einem größten Teil durch die Medien mitbestimmt wird, werden die zuvor angesprochenen glamourösen Prototypen produziert. Es wird dann etwas daraus gemacht, was existentiell ist. Überhöhte Figuren werden in ihrem Erscheinungsbild oftmals bis an die nur machbare Grenze herangeführt. Sie sind somit aktuell und zeitgenössisch. Zum Leben hat man ihnen verholfen, indem man sie aus der Populärkultur entnommen hat. Sie sind aus der Welt des Films und der Mode entsprungen. So entstehen Mustertypen, welche wiederum dazu beitragen, dass sich Zwänge einstellen. Die Frau bekommt vorgelebt bzw. gezeigt wie man zu sein hat. Doch wie sagt die Künstlerin von Haefen: "Man konnte nichts Schönes machen, ohne es zu brechen". Somit entsteht eine Gleichzeitigkeit von Allem. Einem Phänomen, welches typisch für unsere Zeit ist. Es gibt kein Richtig und kein Falsch mehr. Frauen hatten immer Objektcharakter und das klassische Rollenbild der Frau äußert sich in einer Form eines neuen Biedermeier.

Durch die Kunst, so von Haefen, erfährt man etwas Neues über sich selbst. Man wird mit dem Gegenüber, sprich dem Kunstwerk konfrontiert. Dadurch entsteht eine Überhöhung und man wird dadurch in eine falsche Richtung getrieben. Ingrid von Haefens Arbeiten, bekommen ihren eigenwilligen Charakter durch verschiedenste Techniken. So arbeitet die Künstlerin mit Acryl, Gouache und auch Eddingstiften (Transparentpapier und Folien). Ihre Werke entstehen immer in ganzen Zyklen, welche immer und immer wieder Abwandlungen erfahren, d.h. sowohl in verschieden Techniken als auch diversen Formaten werden diese "abgearbeitet".

Von Haefens Figuren treffen zuweilen auch den aktuellen politischen Nerv unserer Zeit. So wird der Kopf als Schaltzentrale akribisch ausgearbeitet, während der Rest in fließenden Formen, oftmals an eine japanische Pinselzeichnung anlehnend, erinnert. Eine psychologische Aufladung entsteht jedoch nicht. Ihre Frauen fungieren als Prototypen für die Gesellschaft, in der sie sich selbst bewegen. Eine eigene Entwicklung wird somit überflüssig, denn man bekommt ja in den Medien alles vorgelebt. Frauen werden sehr stark von außen definiert und die entscheidende Frage für die Frauen ist somit: "Wie gehe ich damit um? Kann ich dem Druck von Außen durch meine Selbstwahrnehmung Stand halten?" Eine stetige Selbstbespiegelung und ein Abgleich findet statt. Somit werden Frauenbilder von außen definiert. Wie stark ist diese Definition von Außen und wie frei ist man überhaupt damit zu spielen.

Idole werden heute in Windeseile geschaffen - "A star was born", aber genau so schnell wieder gestürzt. Dadurch entseht eine niemals enden wollende Unruhe in Form von Ungewissheit und Unsicherheit was die eigene Persönlichkeit im Umgang mit dem aktuellen Frauenbild in der Gesellschaft betrifft. Die Künstlerin von Haefen spielt in ihren Frauenbildern damit, die hier mal statisch und dort wieder aufgelöst sind. So bleiben die gezeigten, ausdrucksstarken und glamourösen Frauen in ihrem Wesen für den Betrachter rätselhaft und mehrdeutig. Dieser ist somit aufgefordert die sich ihm sehr nah befindenden Figuren zu entschlüsseln und ihr wahres Wesen zu erkennen.

Das Zwitschern des Vogels weckt den Menschen aus seiner Gleichgültigkeit. Er lauscht dem Lied und rühmt die Weisheit dessen, der das süße Lied des Vogels schuf ebenso wie die zarten Empfindungen des Menschen. (Khalil Gibran, Sämtliche Werke)

Da stehen sie nun die Vögel auf ihren weißen Sockeln, einzeln oder in Gruppen und blicken hinaus in die Welt, welche sie umgibt, stilisierte Früchte am Ast, Treppen, die uns nicht verraten wohin sie führen und Kopfformen, welche uns niemals erahnen lassen, um wen es sich handelt. Die Rede ist von den Bronzearbeiten der renommierten Künstlerin Regina Falkenberg, welche sich eigens für diese Ausstellung auf den Weg von Paris hierher nach Rheinzabern gemacht hat. Die Künstlerin hat sich bei einem internationalen Publikum bereits durch ihre zahlreichen Ausstellungen in Frankreich und in Deutschland einen Namen gemacht. Ihre Objekte sowohl für den In- und Outdoorbereich lassen eine ganz eigene, unverkennbare Handschrift der Künstlerin erkennen.

Es ist die plastische, figürliche Darstellung, welche Regina Falkenberg fasziniert. Eine vorangegangene Zimmermannslehre, eine Ausbildung in Innenarchitektur und Architektur, sowie dem Studium der Bildhauerei, stellen für die Künstlerin eine harmonische Symbiose dar, um den gesamten Entstehungs- und Schaffensprozess ihrer Arbeiten mit dem notwendigen Knowhow zu ummanteln. Bei dem Bronzeguss handelt es sich ist ein sogenanntes Urformverfahren, bei dem flüssige Bronze, eine Legierung aus Kupfer und Zinn, in eine Form gegossen wird, um einen gewünschten Gegenstand aus Bronze herzustellen. Der Bronzeguss genießt eine lange Tradition, die in ihren Wurzeln bis in das Neolithikum zurückreicht. Im 4. vorchristlichen Jahrtausend haben Menschen begonnen Kupfer zu schmelzen und zu gießen. Erste Nachweise für gegossenes Kupfer in Mitteleuropa sind Tiegelfunde aus der Pfyner Kultur, Schweiz. Ab etwa 2200 v. Chr. taucht Zinn-Bronze regelmäßig in Mitteleuropa auf. Ein Material, welches auf die verschiedensten Arten von der Oberfläche her bearbeitet werden kann. Mal glatt und makellos, dann wieder in einer Oberflächenbeschaffenheit umgesetzt, die von der Struktur und Maserung her als rau und uneben bezeichnet werden kann.

Regina Falkenberg zeigt mit ihren Arbeiten, welches breite Spektrum der künstlerischen Möglichkeiten in der Umsetzung mit dem Material Bronze bestehen. Ihre bronzenen Vögel, sie wirken leicht, filigran und scheinen nahezu transparent zu sein. Mit ihren linearen und stilisierten Formen, lassen sie jedoch beim Betrachter sofort erkennen, wie man sie hin einzuordnen hat. Somit gelingt es der Künstlerin mit einem Material regelrecht zu spielen, indem sie beim Betrachter durch die Art und Weise ihrer künstlerischen Umsetzung dazu beiträgt, diesem seine eigentliche Schwere zu nehmen und einen regelrechten Zustand des Schwebens hervorzurufen. Regina Falkenberg, ist der Überzeugung, dass Kunst im Leben der Menschen eine integrierende Funktion besitzt und Träger eines mystischen Fundaments ist. Es sind die reduzierten Formen, welche dem Betrachter sofort ins Auge fallen. Formen welche uns alle als bekannt erscheinen, uns gerade noch erkennen lassen um welche gegenständliche Form es sich handelt und wie wir diese zu deuten haben.

Auch hier trägt jedes einzelne Stück den sowohl gedanklichen Entstehungsprozess, als auch die darin tief verwurzelte emotionale Verbundenheit der Künstlerin in sich. Im diesem, nicht nur mit einem auf das Äußere begrenzten Wahrnehmungsprozess des Betrachters, erschließt sich die Möglichkeit auch in diesen plastischen Arbeiten mit dem geistigen Auge einen Blick in deren Inneres zu werfen. Voraussetzung hierfür ist allerdings, dass man sich bereit zeigt, sich auf dieses Abenteuer auch einzulassen. Denn nur dann ist einem die Möglichkeit gegeben, sich der Gedankenwelt der Künstlerin anzunähern.

Und ganz plötzlich bekommt der Vogel, die Kopfform oder der Apfel mit Ast, alle aus Bronze, Leben eingehaucht, und die anfänglich vorhandene Anonymität geht mehr und mehr verloren und ebnet uns den Weg zu den ganz persönlichen Inhalten der Künstlerin. Und je länger wir uns mit den Arbeiten beschäftigen, findet nach und nach ein Verwandlungsprozess statt. Starre, leblose Wesen und Dinge werden plötzlich mit Leben erfüllt bzw. werden zu erlebbaren, weichen Formen. Hat man da nicht soeben die Vögel sich bewegen sehen oder gab es da nicht Laute, welche an eine Kommunikation unter diesen zu erinnern scheinen? Ihre aufrechte Haltung verleiht ihnen nahezu menschliche Züge, lässt sie in einer beinahe personifizierten Form in Erscheinung treten.

Regina Falkenberg versteht es meisterlich mit dem zu bearbeitenden Material Bronze zu spielen, zumal dieses mit handwerklicher Genauigkeit unter den Händen der Künstlerin einen mannigfachen Veränderungsprozess erfahren kann. Verbindet sie es hier und da mit Holz, gelingt es ihr an anderer Stelle in einer spannungsreichen Gegensätzlichkeit hart und weich, warm und kalt gegeneinander zu stellen. So ist die Formensprache mal fließend oder in sich ruhend. Ein spannungsreiches Gegenüber von Formen und Materialien wird somit erzeugt. Der Künstlerin Regina Falkenberg geht es aber auch um die Betonung der Natur als Darstellung und Vision von Welt, in deren Mittelpunkt die unsichere Beziehung des Menschen zum Kosmos steht. Somit ist es ein Anliegen von ihr durch bzw. mit ihren Arbeiten Grenzen, welche die verschiedenen Gebiete der Kunst voneinander trennen durch ihre Arbeiten aufzuheben. Jedes Objekt wird somit zum Unikat und erhält eine geheimnisvolle Aura, welche es zu entschlüsseln gilt. Und sehr häufig ist es die Natur, welche parallel zu dem eigentlichen Objekt eine wichtige Rolle spielt.

Und wieder kehren wir zu den Vögeln zurück, welche in ihrer nahezu minimalistischen Körperlichkeit und ihrem auffällig langen Schnabel zielsicher mit erhobenem Haupte sich in ihrem Dasein behaupten. Somit kann die Natur allgegenwärtig sein. Regina Falkenbergs Arbeiten finden sich in der Natur, zeigen aber auch gleichzeitig eine homogene Verbundenheit mit dieser im Objekt selbst. Ihre Arbeiten fordern uns somit auf, diese zu erforschen und zu erfahren. So gilt es nicht nur das Außen, sondern auch das Innere, Mysterienhafte in den Arbeiten von Regina Falkenberg zu entdecken. Somit begegnen uns spannungsreiche Objekte, welche nach außen in ihrer Ummantelung, massiv und funktional, nahezu sachlich ohne emotionale Ansätze erscheinen, jedoch in sich einen geheim bleibenden Kern tragen, welcher auf dem Weg hin zum Unbewussten es zu entdecken und entschlüsseln gilt. Regina Falkenberg beschreitet somit mit ihren Arbeiten einen Weg, indem sie versucht die Äußerlichkeit mit der Innerlichkeit in ihren Objekten zueinander in einen Dialog zu bringen und die anfangs erwähnten, bestehenden Grenzen hierdurch aufzuheben.

Wir dürfen Sie heute somit dazu einladen, sich wieder einmal auf eine spannende Entdeckungsreise zwischen Berlin, Rheinzabern und Paris mit Ingrid von Haefen und Regina Falkenberg zu begeben. Lassen Sie sich von den verführerischen Frauenbildern von Ingrid von Haefen faszinieren oder versuchen Sie gemeinsam mit Regina Falkenberg und ihren Objekten die Grenzen zwischen äußerer Hülle und innerem Kern harmonisch miteinander verschmelzen zu lassen.

Dein Lebensglück ist wie ein Vogel, den du liebst. Du nährst ihn mit den Körnern deines Herzens und tränkst ihn mit dem Licht deiner Augen. (Khalil Gibran, Wenn die Liebe dir winkt, folge ihr)





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